Zwei Jahre FLOTTWELL BERLIN Hotel

6. September 2016
Von Beate Huss

magic potion

magic potion

Pre-Celebration Time

Der September 2014 war, genau wie dieses Jahr, ein Monat voller herrlicher und vergnügter Sonnentage. Vor exakt zwei Jahren, circa zur selben Uhrzeit war es Samstag. Die Uhren schlugen fünf vor zwölf. Es verblieben der Hotelcrew noch 5 Stunden und 55 Minuten, um das FLOTTWELL BERLIN Hotel offiziell und glamourös zu eröffnen!

Tatamm!

Zu dieser heißen Stunde also, waren im Hause Flottwell die Vorbereitungen noch voll am laufen. Monate vorher gaben Raumgestalter, Maurer, Schreiner, Fliesenleger gefühlt „rund-um-die-Uhr“ ihr Bestes, um den zukünftigen Hotelgästen eine Oase eines großzügigen zu Hauses zu erschaffen.

Aber sie gaben ebenso ihr Bestes, um den Mitarbeitern des FLOTTWELL BERLIN Hotels eine Arbeitsstelle zu bieten, deren nachhaltiges und soziales Niveau der Hotelphilosophie gerecht werden konnte. Die Direktorin Sabine Deeken lag es besonders stark am Herzen dem Personal aus einer Schar von Engeln einen angenehmen Aufenthaltsort für ihre Pausen zu geben. Mit echten Chancen, sich wirklich zu regenerieren. Zu diesem Konzept gehören schöne Umkleideräume mit Duschmöglichkeiten, gemütliche Sitzgelegenheiten mit Blick auf’s Fenster, die das freundliche Tageslicht auf den fleißigen Kreis der helfenden Geister scheinen lässt.

Parkettböden aus reinem Eichenholz wurden verlegt. Möbel wurden immer wieder solange eingetauscht, verrückt, platziert bis sie den hohen Ansprüchen der Betreiber entsprachen. Duschbäder wurden so konstruiert und gebaut, dass sie selbst einem Rollstuhlfahrer ermöglichen, sich ohne fremde Hilfe frisch zu machen.

Die Hausdame, die schon in den größten Häusern der Welt ihr Zepter schwang, war sich nicht zu fein, an diesem ehrwürdigen Tag selbst den Wischlappen in die Hand zu nehmen, um die Zimmer auf den Etagen vom Baustaub zu befreien. Selbst der Rezeptionist saugte eigenhändig die Treppen der vier Stockwerke hoch bis zum Dach und wieder hinunter bis zur Tiefgarage. Die künstlerische Leiterin des Hotels polierte leibhaftig bis in die letzten Fugen unseren wunderbaren Waschsalon auf…